bff: Frauen gegen Gewalt
Anschrift:
bff: Frauen gegen Gewalt e.V.
Rungestraße 22-24
10179 Berlin
Telefon:
+49 (0)30 322 99 500
Fax:
+49 (0)30 322 99 501
E-Mail:
info@bv-bff.de
Internet:
www.frauen-gegen-gewalt.de
Spendenkonto:
Bank:
Evangelische Darlehensgenossenschaft EG
BLZ:
210 602 37
Konto:
2125288
Jede Frau hat das Recht auf ein gewaltfreies Leben!
Immer noch ist jede dritte Frau in Deutschland einmal in ihrem
Leben Opfer von Gewalt. Dass sich das ändert, dafür setzt sich der
„bff: Frauen gegen Gewalt“ ein. Wir helfen über unsere
Beratungseinrichtungen und nehmen als Dachverband
maßgeblich Einfluss auf politische Entscheidungen. Durch
Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen ächten wir Gewalt gegen
Frauen und Mädchen.
bff: Frauen gegen Gewalt

- © Frauen gegen Gewalt
Der bff – Frauen gegen Gewalt e.V. ist eine zentrale Anlaufstelle in Deutschland für alle Fragen zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Die Abkürzung bff
steht dabei für Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Über die angeschlossenen Einrichtungen - Fachberatungsstellen in ganz Deutschland - ist
der bff immer am Puls der Probleme und leistet professionelle Erstberatung für Betroffene und deren UnterstützerInnen. Der bff sorgt für professionelle Standards
in der Beratung und Unterstützung gewaltbetroffener Frauen und Mädchen. Durch Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen ächtet der Verband Gewalt gegen Frauen und Mädchen.
Zentrale Aufgabe des bff ist es, die Situation gewaltbetroffener Frauen und Mädchen in Deutschland weiter zu verbessern. Den Beratungseinrichtungen vor Ort
ermöglicht die zentrale Vertretung durch den bff, ihre Arbeit gegen Gewalt effektiver zu gestalten. Der Verband stellt sicher, dass eine fachlich fundierte
Stimme einheitlich und laut für ein gewaltfreies Leben von Frauen und Mädchen spricht. Als politische Lobby mit Gewicht findet der bff dabei dort Gehör, wo
Einzelne überhört werden.
Der bff besteht seit 2004 und vertritt heute bereits mehr als 145 Fachberatungsstellen. Innerhalb kürzester Zeit entstand durch die Zusammenlegung von zwei
Vorgängerverbänden der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe eine starke Organisation, die ihre Energien ganz für die Interessen der von Gewalt betroffenen
Frauen einsetzt und die dabei auf jahrzehntelange Expertise bauen kann.
Durch Vernetzung, Fortbildungsarbeit, Gremientätigkeit und Öffentlichkeitsarbeit bezieht der Verband auf nationaler und internationaler Ebene Stellung zu
aktuellen Entwicklungen das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen betreffend und vertritt die Forderungen seiner Mitgliedseinrichtungen, der
Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe.
Der Verband arbeitet schwerpunktmäßig zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen in all ihren Ausprägungen: sexualisierte Gewalt, Gewalt durch (Ex-)Partner, psychische
Gewalt, Stalking, körperliche Gewalt, strukturelle Gewalt, etc. Prävention von Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit.
Aktivitäten des Verbandes:
- Öffentlichkeits-Kampagnen zur Sensibilisierung für das Thema Gewalt gegen Frauen und zur Ermutigung von betroffenen Frauen, sich Unterstützung zu suchen
- Lobbyarbeit für eine bessere Sichtbarkeit der Thematik und die Durchsetzung der Interessen gewaltbetroffener Frauen und Mädchen, zum Beispiel durch
Verankerung der Rechte von gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen in Gesetzen
- Beiträge und Expertinneninterviews zum Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen
- Fortbildungsveranstaltungen für Fachberaterinnen
- Entwicklung von Informationsmaterialien zum Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen
Auch prominente Frauen und Männer sind UnterstützerInnen des bff. Dazu zählen die Fernsehköchin Sarah Wiener, die Ministerin Ursula van der Leyen sowie der
ehemalige US Botschafter und der Profiboxer Marco Schulze.